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Vor ein paar Tagen gönnte ich mir die Anleitung im Shop von Gruselbunt by Anni Bell für ein Fledermaus-Tuch, in dem es neben der Gruseldeko auch sehr viele schöne Motivtücher gibt.

Tagen vorher habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, in welchen Farben ich dieses Tuch gerne haben möchte. Also hatte ich beschlossen, mir mein allerersten Bobbel selbst zu wickeln – heraus kam dabei dieser schöne Bobbel. Den haben wir auf den Namen „Milchstrasse“ getauft – die Idee kam von meinem Freund, weil ihn dieser Bobbel sehr daran erinnert.

 

Der Bobbel ist unknotig, dass heißt alle drei Fäden haben eine Lauflänge von 500 Meter, und es gibt keine Knötchen, da dieser Bobbel keinen Farbwechsel beinhaltet. Man benötigt auch nicht die kompletten 500 Meter. Gehäkelt habe ich mit einer 3,5 mm Häkelnadel.

Als ich das Tuch fertig hatte, hat sich der Rand gewellt und ich habe beschlossen, dann noch einen Rand zu häkeln. Mein Fledermaus-Tuch hat nach dem Spannen eine Spannweite von ca. 1,40 Meter und eine Tiefe von ca. 0,60 Meter. Die Größe ist natürlich abhängig, von der Wolle sowie der Nadelstärke, mit der man arbeitet.

So, und nun zeige ich euch mal das Ergebnis vom meinem Fledermaus-Tuch:

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Jüdisscher Friedhof in Beilstein (Mosel)

Bevor wir uns auf die Reise nach Rheinland-Pfalz machten, informierten wir uns vorher über Google, ob es interessante Orte gibt, die man eventuell besuchen könnte. In einem Video haben wir gesehen, dass bei einer Wanderung zur Burgruine Metternich in Beilstein an der Mosel an einem jüdischen Friedhof vorbei kommt. Dieser hatte mich interessiert.

Der jüdische Friedhof in Beilstein wurde vermutlich im 17. Jahrhundert angelegt. Dieser ist hoch oben am Fuße der Burgruine Metternich, auch die jüdischen Familien aus Bruttig, Ediger-Eller, Bremm, Senheim und Mesenich haben diesen als Begräbnisstätte genutzt. Der älteste lesbare Stein ist der des Rafael, Sohn des geehrten Moshe, der am 10.11.1818 gestorben ist. Die letzte Beisetzung ist auf das Jahr 1938 datiert.

Zu Zeiten des Nationalsozialismus wurde dieser Friedhof leider geschändet und teilweise abgeräumt. Nach 1945 stellte man die Grabsteine wieder auf, jedoch teilweise nicht an ihrem ursprünglichen Platz. Der Friedhof wird gepflegt und auch besucht, das erkennt man daran, dass auf etlichen Grabsteinen kleine Kieselsteine liegen. Die Juden schmücken ihre Gräber nicht mit Blumen, statt dessen hinterlassen sie beim Besuch des Friedhofes kleine Steine auf den Gräbern ihrer Angehörigen. Das beruht sich auf die Zeit vor mehr als 2000 Jahren, als Gräber in der Wüstenregion durch Anhäufung von Steinen gekennzeichnet wurden.

Insgesamt befinden sich noch etwa 110 erhaltene Grabsteine auf dem 1405 qm großen Verbandsfriedhof.

Anni Bell - Teddy Anni Bell - Teddy

Vor ein paar Tagen ist dieser Teddy von der Nadel gehüpft. Die Anleitung zu diesem Teddy ist von Anni Bell. Durch Verletzungen gegen das Urheberrecht in der Vergangenheit, verkauft sie ihre Anleitungen nicht.

Jedoch gibt sie ab und an mal die Gelegenheit an bestimmten Tagen für einen gewissen Zeitraum die Anleitungen über ihre Facebook-Seite zum Kauf an. Daher habe ich die Chance genutzt und ihre Anleitung vom Teddy sowie Mr. Boo gekauft.

Gearbeitet habe ich hier mit einer 3,5 mm-er Häkelnadel und folgende Wolle verwendet:

– Schachenmayr Bravo – violett (Farbe 8303)
– Schachenmayr Bravo – schwarz (Farbe 8226)
– Schachenmayr Bravo – weiß (Farbe 8224)

Der Teddy ist bei der verwendeten Wolle und Nadelstärke ca. 26 cm groß geworden. Er wird mich auf meiner Reise begleiten, wenn es in die Rheinland-Pfalz geht. Mal schauen, welche Abenteuer er dort erleben wird…

Lalylala - Fledermausvampir Vladi

 

Gestatten, meine Name ist Vladi und ich bin eine Vampir-Fledermaus.

Die Anleitung zu Vampir-Fledermaus findet man im DaWanda Shop von Lalylala. Gearbeitet habe ich mit einer 2,25-er Häkelnadel. Meine Vampir-Fledermaus ist ca. 30 cm groß geworden und hat eine Flügelspannweite von ca 31,5 cm.

Seit gestern ist er nun ausgeh fertig und kann ab nun jede Nacht sein Unwesen treiben…

Mein neu erstelltes Bild mit dem Titel „Todesflug“, welches von Norbert van Tiggelen verfasst wurde.

Gedicht Todesflug

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