Vor ein paar Tagen gönnte ich mir die Anleitung im Shop von Gruselbunt by Anni Bell für ein Fledermaus-Tuch, in dem es neben der Gruseldeko auch sehr viele schöne Motivtücher gibt.

Tagen vorher habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, in welchen Farben ich dieses Tuch gerne haben möchte. Also hatte ich beschlossen, mir mein allerersten Bobbel selbst zu wickeln – heraus kam dabei dieser schöne Bobbel. Den haben wir auf den Namen „Milchstrasse“ getauft – die Idee kam von meinem Freund, weil ihn dieser Bobbel sehr daran erinnert.

 

Der Bobbel ist unknotig, dass heißt alle drei Fäden haben eine Lauflänge von 500 Meter, und es gibt keine Knötchen, da dieser Bobbel keinen Farbwechsel beinhaltet. Man benötigt auch nicht die kompletten 500 Meter. Gehäkelt habe ich mit einer 3,5 mm Häkelnadel.

Als ich das Tuch fertig hatte, hat sich der Rand gewellt und ich habe beschlossen, dann noch einen Rand zu häkeln. Mein Fledermaus-Tuch hat nach dem Spannen eine Spannweite von ca. 1,40 Meter und eine Tiefe von ca. 0,60 Meter. Die Größe ist natürlich abhängig, von der Wolle sowie der Nadelstärke, mit der man arbeitet.

So, und nun zeige ich euch mal das Ergebnis vom meinem Fledermaus-Tuch:

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Mitte April wurde ein Gewinnspiel von Katharina Fairytale auf Facebook gestartet – als kleines Dankeschön für so viele erhaltene Däumchen. Leider hatte ich kein Glück gehabt beim Gewinnspiel.

Aber beim Stöbern im Shop von Katharina Fairytale habe ich mir die Bedeutungen der einzelnen Feen-Phiolen durchgelesen und bin bei der Waldelfe stehen geblieben und habe mich augenblicklich verliebt und wollte mir dieses gönnen. Vor ein paar Tagen wurde auf Facebook ein Beitrag gepostet, dass sich viele zu den Feen-Phiolen passende Ohrringe wünschten. Dieser Wunsch ging in Erfüllung und wurde auch wunderbar umgesetzt. Vielleicht kommt auch irgendwann ein passendes Armreif dazu.

Wer im Shop von Katharina Fairytale stöbert, kann schönen Schmuck von Katharina Fairytale oder WitchCraft entdecken aus dem Bereich: Haarschmuck, Halsschmuck, Ohrschmuck, Lebensbaum, Tiaras, Phiolen – Glücksbringer – Ohrringe sowie Echte Blumen entdecken. Vielleicht findet ihr das eine oder andere schöne Accessoire, welches noch zum Outfit fehlt.

Die Lieferung der Bestellung war auch sehr schnell und liebevoll verpackt. Es war garantiert nicht meine letzte Bestellung.

Und nun zeige ich euch mal meine Bestellung:

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Auf der Suche, welche Schlösser und Burgen wir in Rheinland-Pfalz eventuell besuchen können, bin ich auf die Burg Satzvey gestossen.

Die Burg Satzvey, welche sich in Mechernich (Nordrhein-Westfalen) befindet, öffnet für die schwarze Szene am 29.08.2015 erneut die Tore und wird wieder zum Gothic Castle. Auf der Veranstaltungsseite der Burg Satzvey kann man die Tickets für diese Veranstaltung kaufen.

Es ist auch ein vielfältiges Rahmenprogramm in Vorbereitung, wie zum Beispiel Düstermarkt, After-Dark-Disco, Modenschau, Lesung, Fotoshootings und vieles mehr. Musikalische Unterhaltung kommt von den folgenden Bands: Merciful Nuns (DE), Splendor (PL), Radium Valley (FR), Sycholies (IT) sowie In Mitra Medusa Inri (DE).

Auf der Burg werden verschiedene Veranstaltungen veranstaltet, unter anderem auch ein Dunkelbunter Szenemarkt. Nähere Informationen kann man hierzu auch über der Internetseite von Funkelglanz-Events erhalten…

Jüdisscher Friedhof in Beilstein (Mosel)

Bevor wir uns auf die Reise nach Rheinland-Pfalz machten, informierten wir uns vorher über Google, ob es interessante Orte gibt, die man eventuell besuchen könnte. In einem Video haben wir gesehen, dass bei einer Wanderung zur Burgruine Metternich in Beilstein an der Mosel an einem jüdischen Friedhof vorbei kommt. Dieser hatte mich interessiert.

Der jüdische Friedhof in Beilstein wurde vermutlich im 17. Jahrhundert angelegt. Dieser ist hoch oben am Fuße der Burgruine Metternich, auch die jüdischen Familien aus Bruttig, Ediger-Eller, Bremm, Senheim und Mesenich haben diesen als Begräbnisstätte genutzt. Der älteste lesbare Stein ist der des Rafael, Sohn des geehrten Moshe, der am 10.11.1818 gestorben ist. Die letzte Beisetzung ist auf das Jahr 1938 datiert.

Zu Zeiten des Nationalsozialismus wurde dieser Friedhof leider geschändet und teilweise abgeräumt. Nach 1945 stellte man die Grabsteine wieder auf, jedoch teilweise nicht an ihrem ursprünglichen Platz. Der Friedhof wird gepflegt und auch besucht, das erkennt man daran, dass auf etlichen Grabsteinen kleine Kieselsteine liegen. Die Juden schmücken ihre Gräber nicht mit Blumen, statt dessen hinterlassen sie beim Besuch des Friedhofes kleine Steine auf den Gräbern ihrer Angehörigen. Das beruht sich auf die Zeit vor mehr als 2000 Jahren, als Gräber in der Wüstenregion durch Anhäufung von Steinen gekennzeichnet wurden.

Insgesamt befinden sich noch etwa 110 erhaltene Grabsteine auf dem 1405 qm großen Verbandsfriedhof.

Anni Bell - Teddy Anni Bell - Teddy

Vor ein paar Tagen ist dieser Teddy von der Nadel gehüpft. Die Anleitung zu diesem Teddy ist von Anni Bell. Durch Verletzungen gegen das Urheberrecht in der Vergangenheit, verkauft sie ihre Anleitungen nicht.

Jedoch gibt sie ab und an mal die Gelegenheit an bestimmten Tagen für einen gewissen Zeitraum die Anleitungen über ihre Facebook-Seite zum Kauf an. Daher habe ich die Chance genutzt und ihre Anleitung vom Teddy sowie Mr. Boo gekauft.

Gearbeitet habe ich hier mit einer 3,5 mm-er Häkelnadel und folgende Wolle verwendet:

– Schachenmayr Bravo – violett (Farbe 8303)
– Schachenmayr Bravo – schwarz (Farbe 8226)
– Schachenmayr Bravo – weiß (Farbe 8224)

Der Teddy ist bei der verwendeten Wolle und Nadelstärke ca. 26 cm groß geworden. Er wird mich auf meiner Reise begleiten, wenn es in die Rheinland-Pfalz geht. Mal schauen, welche Abenteuer er dort erleben wird…

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